
Während um die Jahrhundertwende als Ausgangsmaterial noch bevorzugt das aus der Kohleproduktion erhaltene Naphtalin als Ausgangsprodukt der Synthese galt, wird heute bevorzugt o-Xylol, welches aus Raffinerien und Crackern zur Verfügung steht, eingesetzt.
Häufig verwendet man auch ein Gemisch aus beidem und oxidiert mit Luftsauerstoff über einem Katalysator. Überschüssige Energie wird in Form von Hochdruckdampf oder elektrischem Strom an die Anlage abgegeben.
Darüber hinaus kann der Energieeinsatz durch eine ideale Einstellung des o-Xylol-Luftgemisches optimiert werden. Um die Bildung explosiver Gasgemische zu vermeiden wird auch hier mit der kontinuierlichen Gasanalyse der O2-Gehalt überwacht und die Anlagensicherheit gewährleistet.