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Chlor-Alkali- Elektrolyse - Sensor Systems - Siemens | Printed: 20.08.2008


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Chlor-Alkali- Elektrolyse-

Chlor-Alkali- Elektrolyse

Seit den Anfängen der Chlor-Alkali-Elektrolyse nach dem Amalgamverfahren im Jahr 1890 steigerte sich die Jahresproduktion auf weltweit 55 Millionen Tonnen Chlor und 50 Millionen Tonnen Natronlauge als wichtige technische Ausgangsprodukte nicht nur für die Kunststoffindustrie.

Heute werden Amalgam- und Diaphragmaverfahren zunehmend verdrängt, zugunsten des umweltfreundlicheren und weniger energieintensiven Membranverfahrens.

Aus dem Ausgangsprodukt Kochsalz entstehen bei der Elektrolyse an der Anode Chlor, an der Kathode wird OH- und daraus Natronlauge gebildet.
Bei allen technischen Verfahren ist es wichtig, Anoden- und Kathodenraum voneinander zutrennen, um Chlor- Knallgas- Reaktionen zu verhindern.

Die schnelle und präzise Analytik mit einem Siemens – Prozess – Gaschromatographen ermittelt ständig den aktuellen Wasserstoffgehalt, ermöglicht rasches Eingreifen des Betreibers in die Prozesssteuerung und trägt somit zur Gewährleistung der Anlagensicherheit erheblich bei.
Neben der H2-Analyse kann ein einziger Siemens – Prozess – Gaschromatograph gleichzeitig alle wichtigen Nebenprodukte bzw. Verunreinigungen detektieren, was gleichbleibende Produktqualität garantiert .

 
 

© Siemens AG 2008


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